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MANAGED SERVICES

Awareness-Training: Ihre Mitarbeiter als stärkste Verteidigung.

Die beste Sicherheitstechnik hilft wenig, wenn ein einziger Klick auf die falsche Mail genügt. Deshalb bietet die High5Manufaktur GmbH (H5M) aus Marxzell bei Karlsruhe kleinen und mittleren Unternehmen eine Phishing-Schulung für Mitarbeiter: Mit realistischen Phishing-Übungen und kurzen Lerneinheiten trainiert Ihr Team den sicheren Umgang mit E-Mails, ganz ohne erhobenen Zeigefinger.

MACHEN SIE DEN TEST

Finden Sie die drei Warnsignale.

Diese Mail könnte heute Morgen so in Ihrem Posteingang liegen. Drei Stellen verraten die Fälschung, klicken Sie sie an. Genau so funktioniert das Training: Wer klickt, landet nicht beim Angreifer, sondern sieht sofort, woran die Mail zu erkennen war.

01 Signal noch verborgenSehen Sie sich den Absender genau an. Gefälschte Absender-Domain„…-sicherheit.info“ statt der echten Domain.
02 Signal noch verborgenWie redet diese Mail mit Ihnen? Künstlicher Zeitdruck„innerhalb von 24 Stunden“, Druck ersetzt Argumente.
03 Signal noch verborgenKennt der Absender Sie überhaupt? Unpersönliche Anrede„Sehr geehrter Kunde“ statt Ihres Namens.

Stufe 1 von 3 · leicht erkennbar, echte Übungen reichen bis täuschend echt

0/3 GEFUNDEN
KontoDirekt24 Sicherheitscenter
VON
ANbuchhaltung@ihre-firma.de
Wichtig: Ihr Konto wird gesperrt

im Rahmen einer routinemäßigen Sicherheitsprüfung wurde Ihr Online-Zugang vorübergehend eingeschränkt. Bitte bestätigen Sie Ihre Daten , andernfalls wird Ihr Konto dauerhaft gesperrt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr KontoDirekt24 Sicherheitsteam

KontoDirekt24 · Diese Nachricht wurde automatisch erstellt. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail.
Alle drei gefunden. Ihr Team auch?

Genau das trainieren regelmäßige Übungs-Mails, fair, messbar und ohne jemanden bloßzustellen.

Leistung anfragen Verdächtigen Link prüfen

DIE AUSGANGSLAGE

Der Faktor Mensch entscheidet

Ein Klick genügt

Ob Verschlüsselungstrojaner oder gestohlene Zugangsdaten: Am Anfang steht fast immer eine E-Mail, die ein Mitarbeiter für echt hielt.

Einmal-Schulungen verpuffen

Eine jährliche Pflichtveranstaltung ist nach zwei Wochen vergessen. Sicheres Verhalten entsteht durch regelmäßiges, kurzes Üben.

Versicherer und Kunden fragen nach

Cyber-Versicherungen und größere Auftraggeber erwarten zunehmend nachweisbare Sensibilisierung der Mitarbeiter.

LEISTUNGSUMFANG

So läuft das Training

Laufende Simulationen

Übungs-Mails in unregelmäßigen Abständen, von leicht erkennbar bis täuschend echt.

Lerneinheiten im Kleinformat

Kurze Videos und Erklärseiten, die in den Arbeitsalltag passen, statt Schulungstage zu blockieren.

Messbarer Fortschritt

Sie sehen, wie sich die Erkennungsquote im Unternehmen über die Monate entwickelt.

Fair statt bloßstellend

Das Training motiviert und baut auf, niemand wird vorgeführt.

Nachweis für Dritte

Berichte, die Sie gegenüber Versicherern oder Auftraggebern als Beleg für Sensibilisierung nutzen können.

Komplett eingerichtet

Wir kümmern uns um Einrichtung, Ausnahmen im Spamfilter und den laufenden Betrieb.

UNSER ANSATZ

Üben am ungefährlichen Ernstfall

Wichtig vorab: Das Training wird nicht heimlich eingeführt. Ihr Team wird von Anfang an informiert und mitgenommen, denn das Ziel ist Stärkung, nicht Kontrolle. Auf dieser Basis nutzen wir eine bewährte Trainingsplattform, die Ihren Mitarbeitern in unregelmäßigen Abständen harmlose, aber realistisch gestaltete Übungs-Phishing-Mails zustellt. Wer klickt, landet nicht beim Angreifer, sondern auf einer kurzen Erklärseite: Woran hätte man diese Mail erkannt?

Das System passt den Schwierigkeitsgrad automatisch an: Wer sicher erkennt, bekommt anspruchsvollere Übungen; wer öfter klickt, wird behutsam aufgebaut. Ergänzt wird das durch kurze Lernvideos. Als Geschäftsführung sehen Sie die Entwicklung im Überblick, ohne einzelne Mitarbeiter an den Pranger zu stellen.

Dass sich das auszahlt, zeigen Zahlen: Ohne Schulung fällt mehr als jeder dritte Mitarbeitende (34,3 Prozent) auf einen simulierten Phishing-Test herein (KnowBe4, Phishing by Industry Benchmarking 2024). Mit regelmäßigem Training sinkt diese Quote über die Monate deutlich, Sicherheit wird zur Gewohnheit statt zur einmaligen Ansage.

01

Offene Einführung: alle werden vorab informiert und abgeholt

02

Realistische Phishing-Simulationen ohne echtes Risiko

03

Schwierigkeitsgrad passt sich jedem Mitarbeiter automatisch an

04

Auswertungen für die Geschäftsführung, fair und anonymisierbar

DER UNTERSCHIED

Der Unterschied im Postfach Ihrer Mitarbeiter.

Ohne Training

  • Phishing-Mails wirken täuschend echt
  • Ein Klick bleibt oft tagelang unbemerkt
  • Verdachtsfälle meldet niemand
  • Versicherer fragen, Nachweise fehlen

Mit laufendem Training

  • Mitarbeiter erkennen die Muster
  • Klickquote sinkt messbar
  • Verdächtiges wird sofort gemeldet
  • Sensibilisierung ist dokumentiert

GUT ZU WISSEN

Hintergrundwissen zum Awareness-Training.

Wie oft trainiert werden sollte

Sicherheitsbewusstsein verhält sich wie ein Muskel: Eine jährliche Großveranstaltung bringt weniger als kurze, regelmäßige Impulse. Bewährt haben sich laufende Simulationen in unregelmäßigen Abständen, ergänzt um Lerneinheiten von wenigen Minuten. So bleibt das Thema präsent, ohne den Arbeitsalltag zu stören.

Was eine gute Phishing-Simulation ausmacht

Realistisch, aber fair: Gute Übungen orientieren sich an echten Angriffsmustern, von der gefälschten Paketbenachrichtigung bis zur angeblichen Chef-Anweisung, und passen den Schwierigkeitsgrad an den Einzelnen an. Wichtig ist die Lernschleife danach: Wer klickt, sieht sofort, woran die Fälschung erkennbar war.

Meldekultur statt Schuldkultur

Der wertvollste Effekt des Trainings ist nicht die sinkende Klickquote, sondern die steigende Meldequote: Mitarbeiter, die verdächtige Mails früh melden, verschaffen allen anderen einen Vorsprung. Das funktioniert nur in einer Kultur, in der ein Fehlalarm ausdrücklich erwünscht ist und ein echter Klick kein Karriererisiko bedeutet.

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FAQ

Häufige Fragen zu Awareness-Training.

Fühlen sich Mitarbeiter dadurch nicht kontrolliert?+

Die Erfahrung zeigt das Gegenteil, wenn man es richtig einführt: Das Training wird offen angekündigt, niemand wird bloßgestellt, und die Übungen haben eher Quiz-Charakter. Viele Mitarbeiter berichten, dass sie auch privat sicherer mit E-Mails umgehen.

Müssen wir bei Phishing-Simulationen den Betriebsrat einbinden?+

Wenn es einen Betriebsrat gibt, ja, und zwar vor dem Start: Eine Simulationsplattform erfasst, wer eine Übungs-Mail angeklickt hat, und fällt damit unter das Mitbestimmungsrecht bei technischen Einrichtungen zur Überwachung von Verhalten oder Leistung (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG). Üblich ist, Zweck, Zeitraum und Auswertung vorab gemeinsam festzulegen, etwa in einer Betriebsvereinbarung. Datenschutzrechtlich zählt vor allem, wie mit personenbezogenen Auswertungen umgegangen wird; die Plattform lässt sich entsprechend zurückhaltend konfigurieren. Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung.

Wie viel Zeit kostet das die Mitarbeiter?+

Wenige Minuten pro Monat. Die Simulationen selbst kosten gar keine Zeit, nur wer klickt, sieht eine kurze Erklärseite. Die Lernvideos dauern typischerweise wenige Minuten und lassen sich flexibel ansehen.

Bringt das wirklich etwas?+

Regelmäßiges Training senkt die Klickquote auf Phishing-Simulationen erfahrungsgemäß deutlich. Wichtiger noch: Mitarbeiter melden verdächtige Mails häufiger, und genau diese Meldungen verhindern echte Vorfälle.

Wie läuft eine Phishing-Schulung ab?+

Zuerst informieren wir Ihr Team offen über das Training. Dann stellt eine Trainingsplattform in unregelmäßigen Abständen harmlose, realistisch gestaltete Übungs-Mails zu. Wer klickt, landet auf einer kurzen Erklärseite, woran die Mail zu erkennen gewesen wäre, und der Schwierigkeitsgrad passt sich jedem Mitarbeiter automatisch an. Kurze Lernvideos ergänzen die Übungen, und die Geschäftsführung sieht die Entwicklung im Überblick, ohne Einzelne bloßzustellen.

Gibt es einen kostenlosen Test für Mitarbeiter?+

Ja, zum Einstieg gibt es zwei kurze Tests zum Selbermachen: Beim Phishing-Duell entscheiden Sie bei fünf E-Mails, ob sie echt oder gefälscht sind, und das IT-Sicherheit-Quiz stellt acht Alltagsfragen, unter anderem zu Passwörtern. Beide kosten nichts und ersetzen kein laufendes Training, zeigen aber schnell, wo Ihr Team steht.

Wie starten wir das Training am besten?+

Mit einer offenen Ankündigung an das Team, gefolgt von einer ersten Übungsrunde als Standortbestimmung. Danach laufen Simulationen und Lerneinheiten kontinuierlich im Hintergrund. Diese Reihenfolge nimmt dem Thema die Schwere und macht aus der Kontrolle ein gemeinsames Training.

Sehen wir, welcher Mitarbeiter geklickt hat?+

Die Plattform kann Auswertungen je Person erstellen, wir empfehlen für die Unternehmenskultur aber den aggregierten Blick: Entwicklung der Klick- und Meldequoten im Gesamtbild. Einzelne Mitarbeiter erhalten automatisch passende Lerninhalte, ohne dass jemand an den Pranger gestellt wird.

Sind die Trainingsinhalte auf Deutsch verfügbar?+

Ja, Simulationen und Lerninhalte sind auf Deutsch verfügbar, weitere Sprachen stehen für internationale Teams bereit. Das ist wichtiger als es klingt: Phishing-Übungen wirken nur, wenn sie sich wie echte Alltagsmails lesen.

Reicht das Training als Nachweis für unsere Cyber-Versicherung?+

Viele Versicherer fragen nach regelmäßiger Sensibilisierung der Mitarbeiter; die Berichte der Plattform dokumentieren genau das. Welche Anforderungen Ihre Police konkret stellt, prüfen wir gemeinsam, das Training deckt den Schulungsteil in der Regel sauber ab.

Mehr Antworten finden Sie in den häufigen Fragen und im Cybersecurity-Lexikon.

SO STARTEN WIR

Der Weg zu uns ist kurz.

1

Kostenloses Erstgespräch

30 Minuten am Telefon oder bei Ihnen: Wir hören zu und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen können.

2

Konzept & Angebot

Sie erhalten eine klare Empfehlung mit planbaren Kosten, verständlich begründet statt seitenlang.

3

Umsetzung & Betreuung

Wir richten ein, übernehmen den Betrieb und bleiben Ihr fester Ansprechpartner.

ERFAHRUNGEN UNSERER KUNDEN

Die Bewertungen stammen unverändert von Google und Trustpilot. Wir bitten Kunden nach Projektabschluss um eine Bewertung, prüfen sie nicht selbst und können sie nicht verändern. Stand: September 2026.

„Egal ob beim Kunden, im Homeoffice oder im Ausland: ich arbeite problemlos von überall. Mit der H5M habe ich meine ausgelagerte IT-Abteilung.“
Marcus Schmid, Schmilis Consulting
„Durch die H5M haben wir einen persönlichen Ansprechpartner an der Hand, der sich nicht nur um unsere komplette IT kümmert, sondern auch versteht, was wir brauchen, und immer vorausschauend mitdenkt.“
Amelia Furtwängler, Furtwängler Haus- und Grundbesitz GmbH
Logo KönigswegLogo Schmilis ConsultingLogo efbe ImmobilienartLogo Kloppert VersicherungsmaklerLogo BühlerLogo Christine KempfLogo Birgit EifelerLogo Beamten-Beratung onlineLogo WIFO Financial ServicesLogo simpler-versichertLogo ruf gmbhLogo RoxxTech

Alle Referenzen und Kundenstimmen

100+betreute Unternehmen
2021gegründet
1fester Ansprechpartner
56echte Bewertungen

Lassen Sie uns sprechen.

30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen, was Ihre IT heute leistet, und was Betreuung zum festen Monatspreis bei Ihnen ändern würde.

Ihr Ansprechpartner: Alexander Häffner, Geschäftsführer

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